The UK Explained

Es gibt Dinge, bei denen bin ich aus unerklärlichen Gründen furchtbar kleinlich. Neben dem Unterschied zwischen “das” und “dass” und dem Unterschied zwischen Helvetica und Arial zählt dazu vor allem auch, dass offenbar kaum jemand weiß, dass “England”, “Großbritannien” und “Das Vereinigte Königreich” drei komplett verschiedene Dinge sind. Dieses Video von C.G.P Grey macht mir allerdings Hoffnung, dass das bald nicht mehr der Fall sein wird.

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I’m listening to <your favorite band>. What should I drink?

Jeder (= eigentlich niemand) kennt das Problem: Man hört Musik und braucht dringend etwas passendes zu Trinken, weiß aber nicht was. Drinkify liefert genau auf diese Frage die Antwort. Einfach eine Band eingeben, und schon bekommt man den passenden Drink.

Ich hätte die Empfehlungen ja gerne genauer getestet, aber irgendwie hab’ ich praktisch nichts des Empfohlenen im Haus…

Eigentlich wollte ich ja pünktlich zum Start des 2. Teils der 6. Staffel ein paar Änderungen vornehmen. Das hat sich aber leider um eine Woche verspätet… Immerhin konnte ich mir dadurch die Idee mit dem vertikalen Scrollen von “The Evolution of the Web” abgucken.

Die größte Änderung besteht darin, dass der Verlauf der einzelnen Linien nun nicht mehr aus Sicht des Zusehers ist, sondern aus Sicht der einzelnen Personen, was bei Zeitreisen irgendwie mehr Sinn macht (siehe River). Außerdem werden jetzt auch Tode und Regenerationen angezeigt, und die Grafik ist allgemein etwas übersichtlicher.

Natürlich ist weiterhin alles (bis auf die Bilder der Charaktere) in HTML, CSS und JS

Over time web technologies have evolved to give web developers the ability to create new generations of useful and immersive web experiences. Today’s web is a result of the ongoing efforts of an open web community that helps define these web technologies, like HTML5, CSS3 and WebGL and ensure that they’re supported in all web browsers.

Und genau diese neuen Web-Technologien stellt “The Evolution of the Web” eindrucksvoll zur Schau. Dagegen sieht meine Doctor Who Timeline ja richtig billig aus…

Ach wie schön statische Seiten nicht sind. Irgendwann… Irgendwann wird das alles hier statisch. Ich lerne auch schon fleißig Ruby. Versprochen!

Wenn etwas verboten ist, dann ist es gleich doppelt interessant. Genau deshalb fasziniert mich die Doku über Burma (aka “Myanmar”), die gerade herumgeht. Noch einmal um eine Stufe interessanter finde ich allerdings die dreiteilige Doku über Nordkorea, die VBS vor ein paar Jahren produziert hat. Die Gemeinsamkeit der beiden Länder: Leere.

Beide Dokus sollte man unbedingt gesehen haben.

Safari Omnibar ist eine geniale Erweiterung für Safari, die nichts anderes macht als Address- und Suchfeld zu kombinieren, ähnlich wie in Google Chrome.

In 6 Tagen wird jeder Organismus auf der Erde tot sein. Du bist dafür verantwortlich, und du hast eine Chance. Welche Entscheidungen triffst du?

Das Flash-Spiel “One Chance” stellt den Spieler vor genau diese Frage. Als Wissenschaftler hat man eine vermeintliche Heilung für Krebs entwickelt, doch wie sich herausstellt, tötet das Medikament nicht nur Krebszellen. Man hat nun 6 Spieltage Zeit, in denen man Entscheidungen treffen muss. Geht man zur Arbeit oder verbringt man Zeit mit der Familie? Fährt man mit der Tochter ins Labor oder in den Park? Betrügt man seine Frau? Jede Entscheidung hat Folgen, welche zu einem von vielen Enden führen können.

Der Titel wird hierbei wörtlich genommen: Man kann das Spiel nur einmal spielen. Öffnet man es erneut, bekommt man nur das Ende gezeigt. Wenn man (so wie ich) unbedingt mehrere Enden sehen möchte, kann man natürlich entweder auf Youtube suchen, oder einfach den Flash Cache leeren und es noch einmal versuchen. Dennoch macht das Konzept des einzelnen Versuches das Spiel gleich noch viel interessanter.

Was passiert, wenn man den besten Brower (jawohl, ich habs gesagt!) mit 8-Bit-Optik kombiniert? Ganz einfach: Pixelfari. Pixelfari ist ein Safari nachempfundener Browser im 8-Bit Look. Entwickelt von Neven Mrgan und einem nicht näher genannten Freund, ist er logischerweise eher als nettes Gimmick anzusehen und nicht für den Produktiveinsatz gedacht. Die Idee allein ist allerdings [...]

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