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6. Oktober 2011 · Kategorie: Allgemein · Keine Kommentare

28. September 2011 · Kategorie: Allgemein · 2 Kommentare

Ich höre leidenschaftlich gerne Podcasts. Die meisten davon haben einen technischen Hintergrund; Es geht um das Web, Apple, Technik in der Gesellschaft und, dank NSFW, manchmal auch um Hitler. Aber der hat mit diesem Beitrag nun wirklich nichts zu tun.

Würde man aus der Liste meiner abonnierten Podcasts eine Prüfungsfrage à la “Was passt nicht dazu” basteln, wäre die richtige Antwort wohl “This American Life”. In jeder Episode diese Podcasts widmet man sich 1 Stunde lang einem Thema und erzählt dazu Geschichten. Manchmal real, manchmal fiktiv, aber immer hervorragend geschrieben und erzählt. Das Thema letzter Woche: “Living Without”, Geschichten von Menschen, die ohne etwas Bestimmtes leben – sei es Bier, Baseball, oder ein Herz.

Lustigerweise habe auch ich dieses Jahr etwas aufgegeben, das mich die letzten 12 Jahre meines Lebens begleitet hat: den Klavierunterricht. Das ist die Geschichte dazu.

“Lern doch ein Instrument!”

Ich wollte schon immer ein Instrument lernen. Als ich schließlich 5 Jahre alt war, konnte ich nicht mehr warten – ich nervte meine Mutter so lange, bis sie bei der örtlichen Musikschule anrief und fragte, ob es denn möglich sei, als Kindergartenkind bereits Musikunterricht zu nehmen. Die Antwort: “Musikalische Früherziehung”. Mit 10 anderen Kindern einmal in der Woche in eine Blockflöte pusten. “Nein Danke” dachte ich, und wartete ein weiteres Jahr.

Im Nachhinein war diese erzwungene Wartejahr aber gar nicht so schlecht, schließlich wusste ich noch nicht einmal, welches Instrument ich überhaupt lernen wollte. Mein Großvater bestand fast schon darauf, dass ich die Steirische Harmonika lerne – er hätte mir sogar das Instrument gekauft. Ich aber entschied mich für Klavier. Warum? Weil mich die Größe des Flügels beeindruckte. Und diese Entscheidung habe ich auch nicht bereut.

“Und wie viele Vorzeichen hat das jetzt?”

Die ersten 3 Jahre Klavierunterricht flogen geradezu an mir vorbei. Jede Woche ein neues Lied, am Ende des Jahres ein kleines Konzert, dazu noch ein wunderbarer Lehrer, und schon war wieder ein Jahr vorbei. Doch dann kam sie, die “Musikalische Grundausbildung”. Selten habe ich es so gehasst, in der Schule zu sitzen. Dabei waren die Themen des Unterrichts bei weitem nicht uninteressant – es war die Lehrerin, die mir den letzten Nerv raubte.

In dieser Zeit überlegte ich zum ersten mal, den Musikunterricht sein zu lassen. Ich wollte dieser Person einfach nicht mehr Samstag Vormittags zuhören – auch wenn der Kurs nur ein paar Wochen dauerte. Zum Glück habe ich mich damals aber dagegen entschieden. Ich hatte mich inzwischen so in dieses Instrument verliebt, dass ich es mir nicht von einer einzelnen Person vermiesen lies.

Das darauf folgende Jahr war von Kreativität geprägt: Es galt, das erste eigene Opus zu komponieren. In meinem Fall war “Opus” Euphemismus für “Schnulze”, doch ich war stolz auf meine Kreation, welche bis heute gerahmt neben meinem Bett hängt.

“Ich liebe Es-Moll!”

Wieder ein paar Jahre später. Ich war in der Hauptschule, und kaum etwas interessierte mich weniger als das drücken irgendwelcher Tasten (Zweideutigen Witz hier einfügen). Doch auch diesmal hörte ich nicht auf – und es machte sich wieder bezahlt. Mit “Take Five” fand ich ein Stück, das mich monatelang an das Klavier fesselte. Zudem hatte ich in den nächsten Jahren die wohl beste Kollegin, die ich mir wünschen hätte können. Zusammen spielten wir ein Vierhändiges Stück nach dem Anderen. Aus irgendeinem Grund können wir einfach unsere Noten einzeln lernen, uns gemeinsam ans Klavier setzen, und ohne große Absprachen im gleichen Takt bleiben. Es passte einfach.

Wenn ich mich an nur einen Moment meiner 12 Jahre Musikunterricht erinnern könnte, ich würde unseren letzten gemeinsamen Konzertauftritt wählen. “Sonate für 4 Hände”, von Francis Poulenc. Das Klavier war furchtbar, das Stück so schräg, dass 90 Prozent des Publikum vermutlich dachten, wir würden einfach nur wild auf die Tasten einhämmern, und trotzdem war es großartig.

Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist

Ein Jahr später: Meine letzte Klavierstunde. Ich sitze an dem selben Flügel, an dem ich fast 13 Jahre zuvor das C kennen gelernt hatte. Und obwohl es mir schwerfällt weiß ich, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Was ich spiele? Imagine, von John Lennon.

18. September 2011 · Kategorie: Technik · 2 Kommentare

Als ich mich das erste mal mit statischen Blogs beschäftigte, entdeckte ich auch etwas anderes: Markdown.

Markdown ist ein Weg, normale Textdateien durch spezielle Zeichen zu formatieren. Dabei folgt Markdown im Gegensatz zu manch anderen Formaten einigen (zumindest für mich) sehr interessanten Grundregeln:

  • Markdown ist nicht RTF. Dateien, die in Markdown geschrieben sind, sind weiterhin einfache Textdokumente. Erst nachdem man das Geschriebene durch ein Markdown-Skript schickt, erhält man ein formatiertes Dokument, z.B. in HTML, PDF oder RTF. Das macht Dokumente in Markdown zukunftssicher und einfach zu versionieren.
  • Markdown ist nicht HTML. Anstatt fiktive Schlüsselwörter oder Tags zu erfinden versucht Markdown, natürliches Schreiben zu ermöglichen. Das hat 2 Große Vorteile:
    • Auch Menschen, die noch nie davon gehört haben, können Texte in Markdown ohne Probleme lesen.
    • Markdown zu schreiben ist praktisch kein Mehraufwand im Vergleich zu reinem Text.

Das macht Markdown für mich zum perfekten Weg, in der Schule mitzuschreiben. Ich verschwende meine Zeit nicht mit ungeschlossenen Tags und muss die Hände trotzdem nicht von der Tastatur nehmen. Und für Onlineabgaben kann ich blitzschnell HTML generieren.

31. August 2011 · Kategorie: Technik · 5 Kommentare

Das hier ist ein etwas längerer Kommentar zu diesem Beitrag, welchem man daher zuvor lesen sollte.

Eines Vorweg: Ich finde es gut, dass sich jemand, den ich als Windows-Poweruser bezeichnen würde, zu Microsoft’s Plänen für den Windows 8 Explorer äußert. Als starker Unterstützer einer Platform (in meinem Fall Mac OSX) befindet man sich nämlich häufig hinter einer unsichtbaren Schutzmauer. So hatte ich zum Beispiel bis jetzt keinen einzigen Beitrag gelesen, der sich positiv zu den Änderungen äußert – obwohl es bestimmt genug davon gibt.

Leider ändert auch eben genannter Beitrag nichts an meiner Meinung zu den geplanten Änderungen: Ich halte die neue Oberfläche für chaotisch, überladen und schlussendlich für unnötig.

Microsoft schafft es doch tatsächlich, in einem Menüpunkt 19 Buttons in 2 verschiedenen Größen zu packen und trotzdem noch 8 Dropdown-Pfeile zu brauchen, um zusätzliche Optionen anzuzeigen. Um den Unterschied zu verdeutlichen: Hier ist ein Bild von der Oberfläche, die ich täglich verwende:

Ich würde Apple’s Designentscheidungen beim Finder in keinem Fall als perfekt bezeichnen, doch ein überladenes, chaotisches Interface kann man ihnen kaum vorwerfen. Aber zurück zum eigentlichen Beitrag:

Obwohl ich eingestehen muss, dass diese Neuerungen für alle Power-User tatsächlich nicht relevant sind. Es ist egal auf welches OS man setzt, mit Tastaturkürzel ist man in jedem mir momentan einfallenden Fall schneller als mit der Maus.

Und genau das ist das erste Problem: Power-User interessieren sich meistens nicht für eine Vielzahl großer Buttons, weil sie mit der Tastatur noch immer 3 mal schneller sind. Da stellt sich für mich natürlich die Frage: Für wen ist das Interface dann? Für die Anfänger? Wohl kaum. Diese sind schließlich schon mit 3 Buttons verwirrt, und alle Anderen kennen das Kontextmenü. Wer bleibt dann noch übrig? Niemand.

Was jedoch viele nicht beachten ist die Tatsache, dass gerade Windwos von vielen zum Arbeiten verwendet wird – und mehr nicht.

Wenn ich diesen Satz einzeln lese denke ich mir eigentlich nur: “Ist nicht gerade Windows das einzige Betriebssystem, das ein Gamer jemals verwenden würde?” Im Zusammenhang glaube ich jedoch, dass mit dem Satz eher etwas in die Richtung von “Windows wird von vielen verwendet, weil sie es auf der Arbeit zur Verfügung gestellt bekommen” gemeint ist.

Um diesen Gedanken etwas weiter auszuführen: Windows wird großteils von Menschen verwendet, weil sie es bekommen, und sich nicht genug für Computer interessieren, um sich ein anderes (und unter Umständen für ihre Aufgaben besser geeignetes) Betriebssystem zu suchen. Sie wollen einfach nur ihre Arbeit machen. Der Computer ist ein Mittel zum Zweck, den man am besten einmal auswendig zu bedienen lernt und ihn danach einfach benutzt. Lustigerweise sind genau diese Menschen auch die Ersten, die schreien, wenn man etwas ändert.

Und diese Menschen soll man mit so extremen Änderungen ansprechen? Für mich ist das ein einziger Widerspruch.

PS: Falls die Ribbon-Bar einmal wirklich stört – was sie bei Ordnern mit sehr vielen Dateien auch tatsächlich tut – kann man sie ja immer noch ausblenden!

Und damit wären wir beim Kern der Sache: Der “Eine Option geht noch”-Mentalität. Genau diese Meinung ist leider viel zu weit verbreitet. Eine weitere Option im Einstellungsdialog ist für mich nichts Weiteres als ein weiterer Punkt, in dem sich der Entwickler seiner eigenen Arbeit nicht sicher genug war. Und wenn man sich seiner eigenen Arbeit nicht sicher ist, dann sollte man diese Arbeit nicht dem Benutzer aufzwingen, sondern sich gefälligst eine bessere Lösung überlegen.

22. August 2011 · Kategorie: Filme & Serien · 2 Kommentare

Als Doctor Who Fan landet man früher oder später bei den Spinoffs der Serie. Davon gibt es nämlich mehr als genug: Alleine seit 2005 entstanden Torchwood, The Sarah Jane Adventures und K-9. Während die letzten beiden nicht mehr fortgesetzt werden, lief vor einigen Wochen die vierte Staffel von Torchwood an. Aber was ist Torchwood überhaupt?

Torchwood ist eine SciFi-Serie rund um das fiktive Torchwood-Institut und dessen zentrale Figur, Captain Jack Harkness. Dieser ist nicht nur unsterblich, sondern kommt auch noch aus der fernen Zukunft und lebt seit dem 19.Jh auf der Erde. Im Gegensatz zu Doctor Who hat Torchwood nicht den Anspruch, eine “Familiensendung” zu sein, weshalb es normalerweise wesentlich rauer zugeht. Während ich die ersten 3 Staffeln nur teilweise gesehen habe, bin ich bei der vierten Staffel seit Anfang an dabei und kann nur sagen: Torchwood ist aktuell meine absolute Lieblingsserie.

Warum Torchwood?

Obwohl Torchwood eine Serie für “Erwachsene” ist, behält sie das Konzept bei, wegen dem ich auch zum Doctor Who Fan wurde: Waffen reichen nicht, um Aliens zu besiegen.

Ich finde es einfach nur dumm, wenn fette Laserwaffen das Einzige sind, das Aliens in SciFi-Serien von Menschen unterscheidet. Genau deshalb war ich auch nie “Fan” von Star Trek, Star Wars und den meisten anderen bekannten Science Fiction Serien. Laserpistolen sind auch nur Schusswaffen mit komischen Soundeffekten; Laserschwerter sind auch nur Schwerter mit komischen Soundeffekten. Natürlich können diese Serien und Filme auch spannend sein, aber die schießen an meiner Definition von “Science Fiction” vorbei. Von einem Genre, das sich “fiktive Wissenschaft” nennt, erwarte ich mehr. Wissenschaft ist so viel mehr als nur Waffen.

Miracle Day?

Aber zurück zur aktuellen Staffel von Torchwood. Diese trägt den Titel “Miracle Day” und schlägt genau in die Richtung, in die Torchwood ansonsten nicht geht: Während die Serie normalerweise dafür bekannt ist, einen ziemlichen Leichenhaufen zu hinterlassen, stirbt plötzlich niemand mehr. Die gesamte Menschheit ist auf einmal unsterblich. Was am Anfang noch wie ein Wunder aussieht, sorgt schnell für Probleme: normalerweise tödliche Krankheiten breiten sich aus, es mangelt an Nahrung, Selbstmörder springen sich ins Koma, und nur Torchwood kann herausfinden, was es damit auf sich hat.

Mit diesem extrem interessanten Gedanken im Hintergrund handelt Torchwood: Miracle Day also nicht von irgendwelchen riesigen UFOs und Laserkannonen (bis Episode 7 ist die Staffel sogar Alien-frei), sondern stellt dem Gewissen des Zusehers Fragen: Wenn niemand mehr stirbt, gibt es dann noch Mord? Was würdest du mit komatösen Menschen machen, wenn du wüsstest, dass sie nie wieder aufwachen und eigentlich Tod sein müssten?

Das nenne ich fiktive Wissenschaft.

12. August 2011 · Kategorie: Design · Keine Kommentare

Um die ganzen HTML/CSS/Whatever-Spielereien, die ich immer wieder einmal zusammenstelle, auch irgendwo zu sammeln, habe ich mir ein kleines Labor gebaut.

Aktuell enthält es nur meine Doctor Who Timeline und 2 alte Portfolios, aber das wird sich früh genug ändern.

Außerdem kann jetzt keiner mehr behaupten, ich würde nur Webseiten in Graustufen machen :-P .

10. August 2011 · Kategorie: Filme & Serien · 1 Kommentar

Super 8 ist ein Beispiel dafür, weshalb man nicht immer auf Kritiken von Filmen hören sollte: Nachdem der Film in Amerika bereits vor einigen Monaten anlief, bin selbst ich nicht darum herum gekommen, die lange Wartezeit mit ein paar Rezensionen zu überbrücken. Diese waren allesamt eher ernüchternder Natur, weshalb ich gestern Abend vor Filmbeginn auch vielmehr mit einfacher Abendunterhaltung als mit zwei Stunden Spannung gerechnet hatte. Zum Glück lag ich damit ziemlich daneben.

Der Film handelt von Jugendlichen, die versehentlich ein Zugunglück filmen, und als ob sie davon nicht schon traumatisiert genug wären, entkommt bei diesem Unglück auch noch ein extraterrestrisches Wesen, das fortan in ihrer Heimatstadt sein Unwesen treibt. So weit, so gut. Aliens also. In einer Amerikanischen Kleinstadt. An welchen Regisseur erinnert das? Richtig: Steven Spielberg. Und genau der ist es auch, der (zusammen mit J.J Abrams) für Super 8 verantwortlich ist.

Tatsächlich ist die Story von Super 8 nicht gerade mit Überraschungen gefüllt. Da wäre zum einen die Truppe der Hauptdarsteller: Ein Haufen Jugendlicher, denen man auf den ersten Blick nicht wirklich zutrauen würde, einen Angriff der Außerirdischen zu überleben. Im Laufe des Filmes gibt es aber für jeden aus der Gruppe eine Situation, in der er sich beweisen muss. Zusätzlich gibt es auch noch alte Rivalen, die, wenn es darauf ankommt, natürlich zusammenarbeiten müssen, um für ein Happy Ending zu sorgen. Das alles sind Elemente, die wohl jeder schon zig-mal gesehen hat.

Aber es wäre nicht ein Hollywoodfilm, gäbe es nicht auch eine Liebesgeschichte. Natürlich kommen in der Besetzung der Hauptdarsteller 4 Jungs auf ein Mädchen, was für Spannung sorgt. Glücklicherweise verkommt der Film dadurch nicht zu einer Seifenoper, da die wenigen Szenen, in denen es um die Beziehungen zwischen den Charakteren geht, auch gleichzeitig dafür genutzt werden, dem Zuseher etwas über den Charakter und dessen Vergangenheit zu erzählen. So bleiben die Beziehungsgeschichten im Hintergrund und bieten einige Minuten Pause auf der Suche nach dem Ausserirdischen. Und wenn ich “Suche” schreibe, dann meine ich “Suche”: In der gesamten ersten Hälfte ist der Ausserirdische nicht ein einziges mal zu sehen. Was im ersten Moment vielleicht langweilig klingt, stellt sich als treibendes Element des Filmes heraus: Der Zuseher will unbedingt wissen, wie der Alien aussieht, was er vorhat, und wen er sich als nächsten schnappt. So gibt es zum Beispiel mehr als eine Szene, in der jedem, der schon einmal einen Horrorfilm gesehen hat, klar ist, dass gleich der Alien auftaucht. Trotzdem wartet man in diesen Szenen gespannt auf den Schockmoment, denn die wahre Frage ist nicht, ob er auftaucht, sondern wie er aussieht, und was er vorhat. Und obwohl ab der Hälfte des Filmes immer wieder Teile des Aliens zu sehen sind, so wird diese Frage eigentlich erst nach mehr als einer Stunde vollständig beantwortet.

Leider ist das auch genau der Punkt, ab dem der Film bergab geht. Es erscheint mir beinahe so, als wäre trotz der extrem beeindruckenden, aber wahrscheinlich auch ziemlich teuren Explosion des Zuges zu Beginn des Filmes noch zuviel Geld im Budget übergeblieben, weshalb man beschloss, sinnloserweise gegen Ende des Filmes noch eine kleine Zerstörungsorgie einzuleiten. Da hilft auch die Begründung “Die Panzer spielen verrückt” nicht wirklich weiter: Die abgefackelte Kleinstadt trägt nichts zur Story des Filmes bei.

Alles in allem ist Super 8 jedoch ein sehr guter Science Fiction Film, der sowohl gut platzierte Schockelemente als auch humorvolle Szenen bietet und diese mit einem ständigen Gefühl des Rätselns untermalt.

8/10